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Letzte Änderung: 06.03.2018

 

Hunderttausende WÜNSCHEN sich eine bessere Politik.
Um sie zu bekommen, müssen sie sich aber auch
ENGAGIEREN!



Prekäre Beschäftigung, Minijobs, Armutsrenten ...
Viele Gesetze tragen heute noch dazu bei, den Reichtum dieses Landes an Wenige zu verteilen auf Kosten von Mittelständlern, Arbeitnehmern und Rentnern.

Das muss nicht so sein.

Wir brauchen nur endlich gerechtere Gesetze!

"Alternativlos" gilt nicht! Wir können etwas tun:

Bei Wahlen, in Organisationen und Initiativen
in Parteien, bei unseren Abgeordneten,
im Internet, bei Petitionen und auf der Straße

Informiere Dich - Diskutiere mit und hilf mit, unsere Gesetze besser zu machen!


Schreib mir Deine Meinung: politik@domeier-online.de
oder schreibe einen Kommentar auf Facebook:

 

 


30.01.2018

Es gibt SO VIELE wichtige Themen, zu denen wir uns engagieren müssen!

Ich kann mich nicht auf allen Politikfeldern gleichzeitig engagieren.
Ich musste mich entscheiden.

Ich habe mich dazu entschieden, mich jetzt
für eine gerechtere Rentenpolitik zu engagieren!

Rentenpolitik ist Generationenpolitik!
Und deshalb geht sie uns Alle an!

Unsere Bundeskanzlerin will 2019 eine Kommission einsetzen, die Vorschläge dazu machen soll, wie es zukünftig mit der Rentenpolitik weitergehen soll ...

Wenn dann dort wieder nur "die üblichen Verdächtigen" den Ton angeben, dann werden wir keine gerechte Politik zur Versorgung der älteren Menschen bekommen.

Wir werden nur wieder die übliche Ausrede zu hören bekommen, dass nicht genug Geld für die vielen Rentner da sei und dass wir deshalb

  • noch länger arbeiten müssen
  • noch mehr privat vorsorgen sollen
  • und uns für unser Alter schon einmal auf
    eine Minimalversorgung einstellen
    müssen

bis wir das schließlich selbst glauben, weil die Damen und Herren, die da am Tisch sitzen es ja so viel besser wissen müssen, als wir.

  • Weil sie beamtete Professoren und deshalb klüger sind ...

  • Weil sie aus der Versicherungswirtschaft kommen, oder
    von ihr bezahlt werden und sich deshalb mit Geld auskennen ...

     
  • Weil sie sich als Politiker von denen haben beraten lassen,
    die schon immer viel Geld mit Versicherungen verdient haben ...

     
  • Weil ihnen als Beamte die gesetzliche Rente herzlich egal sein kann,
    denn sie bekommen ihr Altersruhegeld ohne eigene Beiträge aus
    Steuergeldern finanziert.

und sie alle werden wieder leichten Herzens an der gesetzlichen Rente herumkürzen können, weil sie selbst als Politiker, Beamte oder Wirtschaftsmagnaten auf diese Altersversorgung überhaupt nicht angewiesen sind.
Sie zahlen nichts in die Solidarkasse ein und haben sich per Gesetz oder Vermögen selbst eine Altersversorgung gesichert, von der wir nur träumen können. Die empfehlen uns dann, "den Gürtel enger zu schnallen". 

In dieser Kommission müssen dieses Mal unbedingt auch
UNSERE FORDERUNGEN mit auf den Tisch!

Vertreten von Menschen, die nicht von der Versicherungswirtschaft abhängen, die noch eine gesunde Vorstellung von Solidarität und sozialer Verantwortung haben und die den einfachen Grundsatz vertreten:

Wenn sich ALLE EINKOMMEN anteilig gerecht und solidarisch beteiligen, dann ist auch genug Geld da, ALLE älteren Menschen ANSTÄNDIG zu versorgen!

Unsere Vertreter müssen unterstützt werden von den Stimmen der Betroffenen:

  • den über 20 Millionen RENTNERN,
    über deren würdige Versorgung im Alter hier verhandelt wird
     
  • und den über 30 Millionen BEITRAGSZAHLERN,
    deren Geld und deren Lebensleistung hier verteilt wird.

Mit meiner Kampagne

"Generationengerechtigkeit wieder herstellen -
Die gesetzliche Rente solidarisch finanzieren"

will ich dazu beitragen, dass diese Stimmen zählbar und sichtbar werden!

Wolfgang Domeier, 27721 Ritterhude | politik@domeier-online.de